DHZ 02/2009

Ausgabe 02/2009

Lesen Sie im Titelthema „Freiberuflichkeit und Wirtschaftlichkeit“ über den Berufsalltag einer freiberuflichen Hebamme • effektives Zeitmanagement • wo Hebammen ihren Markt beeinflussen können. Im zweiten Heftteil über Internetnutzung durch Eltern • Tragehilfen • Geburtsräume britischer Art u.v.m.

Editorial

Prof. Dr. Christiane Schwarz

In meiner Familie galten Freiberufler als Menschen, denen man nicht trauen kann. Haben sie keine Stelle gefunden? Sind sie arm, ist das ein Beweis für ihre Unfähigkeit. Oder sind sie etwa reich – dann sind sie erst Recht ...

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Thema: Freiberuflichkeit und Wirtschaftlichkeit

Anna Ritter

Woher die Kraft nehmen für die tägliche Arbeit? Aus den schönen Begegnungen des Tages, aus dem Gefühl, Gutes für die Frauen und Familien getan zu haben ... Wenn da nicht der tägliche Kleinkram wäre – und die vielen, ...

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Sabine Krauss-Lembcke

Die Ansprüche wachsen: Nicht nur diejenigen der betreuten Frauen an die Berufsgruppe der Hebammen. Viele Hebammen machen sich selbst einen immensen Druck – es sind oftmals alte weibliche Verhaltensstrategien, die sich permanent ...

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Tanja Riese

Ob sich die Tätigkeit als freiberufliche Hebamme rechnet, lässt sich an ihrem Jahresgewinn ablesen. Wichtig dabei ist es, im Blick zu haben, ob auch die Fixkosten, die unabhängig vom Angebot und Umsatz anfallen, langfristig ...

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Prof. Dr. Christiane Schwarz

„Ge-IGeLt“ wird hauptsächlich in den gynäkologischen Praxen. Aber auch Hebammen verkaufen zusätzliche Leistungen, die von den Kassen nicht bezahlt werden, an „ihre“ Frauen. Im Dschungel der Möglichkeiten den Frauen das zu bieten, ...

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Prof. Dr. Christiane Schwarz

Christiane Schwarz hat mit dem Unternehmer Christoph Zimmermann gesprochen, dem Inhaber des HebRech-ServiceCenters zur Abrechnung von Hebammenleistungen. Er berichtet aus seinen Erfahrungen und zeigt Hürden und Hemmnisse auf, aber ...

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Christa von der Heiden

Seine Ziele zu kennen, unterscheiden zu können zwischen wichtig und weniger wichtig sowie zwischen vordringlich und „nicht so eilig“, ist die Basis für jede effiziente Organisation. Leichter gesagt als getan? Jedenfalls lassen ...

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Dr. Marie Sichtermann

Wie viel Geld kann ich für Leistungen verlangen, die keine Kassenleistungen sind und nicht nach einer Gebührentabelle abgerechnet werden? Diese Frage beschäftigt viele Hebammen, die ganz oder neben einer Anstellung in Teilzeit ...

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Dorothea Kühn

Dorothea Kühn erzählt aus ihrem „freien“ Hebammenleben. Selbstbestimmung war immer ihr erstes Gebot. Vor diesem Hintergrund hat sie in fast zwei Jahrzehnten gelernt, dass es für sie keine Kompromisse gibt: Nur das Freisein fernab ...

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Beruf & Praxis

Katja Baumgarten

Katja Baumgarten spricht im dritten Teil des Interviews mit Dr. Marsden Wagner über seine Visionen. Der Perinatalmediziner, Wissenschaftler und WHO-Experte aus den USA sieht einen radikalen Wandel in der Geburtshilfe voraus: weg ...

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Dr. Nicole Zillien | Dörte Aulitzky | Annette Billen

In einem Forschungsprojekt an der Universität Trier wurden knapp 200 Hebammen zur Internetnutzung rund um Schwangerschaft, Geburt und Neugeborenenzeit befragt. Die Auswertung zeigt, welchen Stellenwert neue Medien mittlerweile im ...

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Jenny Grallert

Das Tragen von Babys und Kleinkindern mit Tragehilfen erfreut sich (wieder) zunehmender Beliebtheit und ergänzt oder ersetzt in vielen Familien den Kinderwagen. Hersteller haben auf diesen Trend und die stetig steigende Nachfrage ...

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Medizin & Wissenschaft

Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser | Melanie Filz

Melanie Filz und Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser stellen die Methoden zur Behandlung von potenziell bösartigen Zellveränderungen im Bereich der Zervix vor. Doch wie lässt sich einer bösartigen Gewebsveränderung vorbeugen? Eine ...

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Aus- und Weiterbildung

Prof. Dr. Christiane Schwarz

Christiane Schwarz war vom 5. bis 7. November 2008 auf der Internationalen „Stillbirth Conference“, die in diesem Jahr in Norwegens Hauptstadt stattfand. Die Situation der perinatalen Mortalität von Kindern stellte sich einmal ...

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Raum & Design

Kathleen Armstrong

Kathleen Armstrong recherchierte, wie sich Kliniken und Geburtshäuser in Großbritannien seit einigen Jahren um die Gestaltung von geburtshilflichen Einrichtungen bemühen. Sie stellt Beispiele vor und erläutert die Ergebnisse ...

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5. DHZCongress