DHZ 10/2009

Nicht invasiv, aber weitreichend

In wenigen Jahren dürfte eine neue Untersuchungsmethode marktfähig werden, die derzeit weltweit intensiv erforscht wird: Aus Zellen im Blut der Schwangeren lässt sich das Erbgut des Feten extrahieren und auf genetische Abweichungen untersuchen. Riskante invasive Untersuchungen könnten so überflüssig werden. Für Frauen, die mit einem „auffälligen“ Kind schwanger gehen, wird der Entscheidungsdruck steigen. Erika Feyerabend
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