DHZ 07/2012
Abrechnungsbetrug

Berufsbezeichnung "Hebamme" verloren

Eine Hebamme sah sich dem Vorwurf ausgesetzt, über drei Jahre in neun Fällen gegenüber der Krankenkasse nicht korrekt abgerechnet zu haben – in der Summe ging es um 1.700 Euro. Nun verliert sie die Berufsbezeichnung „Hebamme“, wie das Oberverwaltungsgericht Lüneburg vergangenes Jahr entschied. Freiberufl iche Kolleginnen sollten daraus eine Lehre ziehen. Dr. Sebastian Almer, Dr. Philip Schelling
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