Bundesfamilienministerium

Bundesstiftung Frühe Hilfen vorgestellt

  • Ein Linienbus in Berlin wirbt für Angebote der Frühen Hilfen. Familienministerin Dr. Franziska Giffey schickte ihn mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bund, Ländern und Kommunen sowie dem Vivantes Klinikum auf die Strecke.

  • Familienministerin Franziska Giffey im Gespräch mit Babylotsin Juliane Wittekop am Vivantes Klinikum in Berlin und einer Mutter, die das Angebot genutzt hat.

  • Auf einer Veranstaltung mit VertreterInnen aus Bund, Ländern und Kommunen stellte Bundesfamilienministerin Franziska Giffey am 22. Juni im Vivantes Klinikum in Berlin-Neukölln die dauerhafte Unterstützung durch die Bundesstiftung Frühe Hilfen vor. Mit 51 Millionen Euro fördert die Stiftung jährlich Netzwerke Frühe Hilfen und die psychosoziale Unterstützung von Familien.

    In einem Fachgespräch mit Chefarzt Prof. Dr. Rainer Rossi, der Senatorin für Gesundheit Pflege und Gleichstellung in Berlin, Dilek Kolat, der Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Dr. Heidrun Thaiss, dem Bezirksbürgermeister Martin Hikel, sowie der Netzwerkkoordinatorin Frühe Hilfen Kirsten Birth aus dem Landkreis Celle und den Babylotsinnen im Vivantes Klinikum Jasmin Lösche und Juliane Wittekop betonte die Ministerin die Bedeutung der Frühen Hilfen.

    Zuvor hatte sie sich in einem persönlichen Gespräch mit den Babylotsinnen und einer Familie über die konkreten Unterstützungsangebote vor Ort informiert.

    Für das laufende Jahr stellt das Bundesfamilienministerium zusätzlich eine Million Euro für die Fortsetzung der Kampagne zur Prävention von Schütteltrauma zur Verfügung. Ab sofort fährt durch Berlin ein Bus der Linie M29 mit den Motiven des NZFH zur Elternansprache und zur Aufklärung von Schütteltrauma.

    Quelle: BMFSFJ, 22.6.2018