Hessen

Wie ist die Situation der Hebammenhilfe in Hessen?

Der Studienbereich Hebammenwissenschaft an der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) und das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) erstellen momentan ein Gutachten zur Situation der Hebammenhilfe in Hessen im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration.

Ziel der Studie „Hebammenhilfe in Hessen“ ist es, die geburtshilfliche Versorgung von Frauen in Schwangerschaft, während der Geburt, im Wochenbett und in der frühen Elternschaft in Hessen von Hebammen darzustellen. Zudem soll abgebildet werden, ob es regionale Unterschiede in der Hebammenversorgung gibt. Dazu werden zunächst alle Hebammen und Entbindungspfleger in Hessen befragt sowie alle Frauen, die im Jahr 2018 ein Kind in Hessen geboren haben. Die geburtshilfliche Versorgung durch Hebammen in Hessen wird bisher noch nicht umfassend erfasst und dargestellt.

Die hsg-WissenschaftlerInnen bitten darum, dass möglichst viele Frauen, die 2018 ein Kind in Hessen geboren haben, und möglichst alle Hebammen, die in Hessen wohnen oder arbeiten, an der Befragung teilnehmen, damit eine repräsentative Darstellung der aktuellen Situation in Hessen möglich wird.

Hebammen und Entbindungspfleger, die an der Befragung teilnehmen möchten, können sich per E-Mail an Kristina.luksch@hs-gesundheit.de wenden, um weitere Informationen zu erhalten.

Quelle: hsg, 11.4.2019

Rubrik: Regionales