DHZ 06/2010

Fetale Magnetenzephalografie: Grundlagenforschung oder neue Verunsicherungen

Annegret Braun vermisst ethische Aspekte im Umgang mit der fetalen Magnetenzephalografie (fMEG). Dabei handelt es sich um eine Untersuchungsmethode am Ungeborenen, die derzeit innerhalb eines Forschungsprojektes an der Universität Tübingen durchgeführt wird (siehe DHZ 1/2010 und 2/2010). Annegret Braun
Dieser Artikel ist nur als komplette ePaper-Ausgabe der DHZ erhältlich!

ePaper der DHZ 06/2010 jetzt kaufen!

Ich bin Abo-Plus-Leserin und lese das ePaper kostenfrei.

Ich bin Abonnentin der DHZ und erhalte die ePaper-Ausgabe zu einem vergünstigten Preis.

Upgrade Abo+

Jetzt das Print-Abo in ein Abo+ umwandeln und alle Vorteile der ePaper-Ausgabe und des Online-Archivs nutzen.

Aktions-Abo DHZ
Aktuelle Ausgabe der Deutschen Hebammen Zeitschrift