DHZ 10/2016
Abrechnungsbetrug

Kein Kavaliersdelikt

Einmal ist keinmal? Das gilt nicht für den Abrechnungsbetrug. Täuscht eine Hebamme die abrechnende Krankenkasse bewusst und rechnet mehr Leistungen ab, als sie tatsächlich durchgeführt hat, kann sie ihre Berufserlaubnis verlieren oder sogar eine Freiheitsstrafe verbüßen müssen. Eine genaue Abrechnung sollten Hebammen generell beherzigen. Matthias Diefenbacher

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