DHZ 10/2010

Traumasensible Hebammenschülerinnen

Auch wenn allen Hebammen in der Ausbildung klar ist, dass sie in diesen Lehrjahren noch nicht so werden arbeiten können, wie sie sich das für ihr späteres Berufsleben wünschen, so sind immer wieder viele enttäuscht, manche entsetzt darüber, was sie in den Praxiseinsätzen erleben. Das Begleiten traumatischer Geburten, aber auch Situationen, in denen Frauen und Kinder durch das Verhalten der Hebammen oder anderen Professionellen – oder durch ihre eigenen Interventionen – seelischen Schaden erleiden, kann Schülerinnen an die Grenzen ihrer seelischen Belastbarkeit bringen. Tara Franke
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