DHZ 10/2019
Vaginale Untersuchung gegen den Willen der Frau?

Aus Mangel an Beweisen

Eine junge Mutter bringt ein gesundes Kind zur Welt. Nach der Geburt erhebt sie den Vorwurf, die Hebamme sei im Rahmen der geburtshilflichen Betreuung unangemessen grob vorgegangen und habe vaginale Untersuchungen gegen ihren Willen durchgeführt. In einem Gerichtsprozess vor einem bayerischen Amtsgericht verlangte sie die Zahlung von 1.000 Euro Schmerzensgeld. Dr. Sebastian Almer

Um diesen Artikel vollständig kostenlos lesen zu können, benötigen Sie das AboPlus. Alternativ können Sie diesen Artikel auch als Einzelartikel kaufen. Als AbonnentIn eines herkömmlichen Abos bezahlen Sie den reduzierten Preis von 1,25 Euro pro Artikel. Nicht-AbonnentInnen bezahlen für einen Artikel 3,90 Euro.

Ich bin Abo-Plus-Leserin und lese den Artikel kostenfrei.

Ich bin Abonnentin der DHZ und lese den Artikel zu einem vergünstigten Preis

Registrierung für neue Kunden

Um Artikel kaufen zu können benötigen Sie ein Benutzerkonto. Wenn Sie in unserem Shop ein Benutzerkonto einrichten, werden Sie schneller durch den Bestellvorgang geführt.

Benutzerkonto anlegen

Ich möchte den Artikel kaufen.

Upgrade Abo+

Jetzt das Print-Abo in ein Abo+ umwandeln und alle Vorteile der ePaper-Ausgabe und des Online-Archivs nutzen.