DHZ 10/2019
Eine Diagnose überbringen

»Warum gerade ich?«

Wie erleben Eltern die Diagnose einer Erkrankung oder Fehlbildung bei ihrem Neugeborenen? Viele fühlen sich zunächst hilflos, überfordert oder gar schuldig. Der Weg von Verleugnung über Ärger, Trauer und Wut bis hin zur Akzeptanz ist weit. Gesundheitsfachkräfte können die Eltern von Anfang an dabei unterstützen. Stefanie Witt, Dr. Julia Quitmann

Um diesen Artikel vollständig kostenlos lesen zu können, benötigen Sie das AboPlus. Alternativ können Sie diesen Artikel auch als Einzelartikel kaufen. Als AbonnentIn eines herkömmlichen Abos bezahlen Sie den reduzierten Preis von 1,25 Euro pro Artikel. Nicht-AbonnentInnen bezahlen für einen Artikel 3,90 Euro.

Ich bin Abo-Plus-Leserin und lese den Artikel kostenfrei.

Ich bin Abonnentin der DHZ und lese den Artikel zu einem vergünstigten Preis

Registrierung für neue Kunden

Um Artikel kaufen zu können benötigen Sie ein Benutzerkonto. Wenn Sie in unserem Shop ein Benutzerkonto einrichten, werden Sie schneller durch den Bestellvorgang geführt.

Benutzerkonto anlegen

Ich möchte den Artikel kaufen.

Upgrade Abo+

Jetzt das Print-Abo in ein Abo+ umwandeln und alle Vorteile der ePaper-Ausgabe und des Online-Archivs nutzen.