DHZ 03/2018

Eine Rose vor der (eigenen) Tür

Aus Anlass des weltweit ausgerufenen Tages gegen Gewalt in der Geburtshilfe am 25. November tauschen sich zwei Hebammen über ihre Erfahrungen aus. Über die Frage, welche Gefühle eine Rose vor ihrer eigenen Tür auslösen würde, entspinnt sich ein Austausch über Schuldvorwürfe und Schuldigkeit, Vorurteile und Urteilsfähigkeit und das Lernen an Gewalterfahrungen. Auszüge aus einem E-Mail-Austausch zwischen Margarete Sommer und Annick de Lamotte Annick de Lamotte, Margarete Sommer

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