DHZ 08/2007

Ausgabe 08/2007

Lesen Sie im Titelthema „Beleghebammen“ über Mitgestaltung • Supervision im Mischsystem • Besonderheiten des individuellen Belegvertrages. Im zweiten Heftteil über die Vorbereitungen zur Gründung einer wissenschaftlichen Fachgesellschaft für Hebammen • Chlamydien-Screening • Geburtshilfe in Belgien u.v.m.

Editorial

Eine schlechte Nachricht wiegt schwer!
Katja Baumgarten

Ein Hebammenteam ist in Aufruhr – ein Fall aus diesen Tagen: Die Klinik, an der viele der 22 Beleghebammen seit über 20 Jahren arbeiten, soll umgebaut werden. Nun fordert die Geschäftsführung von den Hebammen, sich am Neubau ...

»

Thema: Beleghebammen

Monika Selow

Belegsysteme haben seit der Einführung der Diagnosis Related Groups (DRG) einen Boom erlebt, da sie für die Kliniken die kostengünstigere Variante bieten. Die Haftungsfrage zu klären und eine angemessene Bezahlung vertraglich ...

»
Simone Kirchner

Von Zeit zu Zeit kocht selbst auf geburtshilflichen Stationen, auf denen die Geburtenziffern noch „stimmen“, die Gerüchteküche, dass vom Angestelltensystem ins Belegsystem umgestellt werden soll. Ängste und Vorbehalte seitens der ...

»
Patricia Morgenthal

Beim Abschluss eines Belegvertrages sind neben wirtschaftlichen Fragestellungen überwiegend rechtliche Aspekte zu beachten. Wer auf bestimmte Kriterien beim Abschluss einer Vereinbarung zwischen freiberuflicher Hebamme und Klinik ...

»
Monika Arndt

Umbruch, Aufruhr, Chance in der Veränderung: Die Umstellung ins Belegsystem ist in der Frauenklinik St. Antonius in Wuppertal schon vor über 20 Jahren initiiert worden. Es war der Anfang für Umgestaltungen, die der Geburtshilfe ...

»
Simone Kirchner

Das Belegsystem ist einer von vielen Auswüchsen der aktuell laufenden Maßnahmen zur Umstrukturierung im Sinne einer Kommerzialisierung im Gesundheitswesen. Es trifft die Hebammen oft unvermittelt. Argwohn und Neid sind typische ...

»
Anna Rockel-Loenhoff

Eine der Möglichkeiten, als Hebamme die Dienste eines Krankenhauses zu nutzen, ist das „individuelle Belegsystem“. Der Grundgedanke stammt aus den Niederlanden. Mit maximaler Freiheit für Hebamme und Frau soll auf diese Weise eine ...

»
Katja Baumgarten

Katja Baumgarten hat mit Anna Rockel-Loenhoff über ihre Erfahrungen mit dem niederländischen System der Beleggeburt gesprochen. Die Hebamme und Ärztin versucht es in ihrer Region für Frauen mit einem Zustand nach Sectio ...

»
Susanne Kazemieh

Beleghebammen müssen ihren Versicherungsschutz und ihre Altersvorsorge wie alle anderen freiberuflichen Kolleginnen – komplett in die eigenen Hände nehmen.Dabei gilt es, die sinnvollsten Bausteine für die Altersabsicherung zu ...

»

Schwangerschaft

Silvia Höfer

Im ersten Teil einer neuen Serie in der DHZ zu den Screenings in der Schwangerenvorsorge geht es um das Erkennen und die Behandlung von Chlamydien. Warum findet ein Screening auf Chlamydien statt, wie sinnvoll ist es? Wie ist der ...

»

1. Lebensjahr

Eunutnet

In diesem – gemeinsam mit dem Verband Europäischer Laktationsberaterinnen (VELB) übersetzten – fünften Teil der Empfehlungen für die Ernährung von Säuglingen und Kleinkindern werden Hinweise für das erste halbe Jahr gegeben. Die ...

»

Beruf & Praxis

Cordula Petersmeier

Oft sind es die kleinen Dinge im Marketing, die eine große Wirkung zeigen und bei der jungen Mutter im Gedächtnis bleiben. Ein schönes Geburtserlebnis ist natürlich die beste Eigenwerbung für den Kreißsaal, aber auch kleine ...

»

Politik & Gesellschaft

Elmire Frick

Elmire Frick | Auf dem XI. Nationalen Hebammenkongress vom 14. bis 16. Mai 2007

in Leipzig gab es ein Symposium zum Thema „Gründung einer wissenschaftlichen Fachgesellschaft für Hebammen“. Einführende Kurzvorträge wurden ...

»

Europa

Annick de Lamotte

In Belgien leben niederländisch sprechende Flamen, französischsprachige Wallonen und deutschsprachige Belgier zusammen. 5.000 Hebammen versuchen im Vielvölkerstaat ihren Platz in der Betreuung der Frau zu behaupten. Doch für viele ...

»
5. DHZCongress
Aktuelle Ausgabe der Deutschen Hebammen Zeitschrift