DHZ 03/2016
Interview mit Renate Mitterhuber | Teil 2

Die eigene Haltung reflektieren

Die österreichische Hebamme, Psychotherapeutin und Trauerbegleiterin Renate Mitterhuber verfügt über einen großen Erfahrungsschatz in der Begleitung von Wöchnerinnen nach einem späten Schwangerschaftsabbruch – auch mit Fetozid. Im zweiten Teil des Interviews weist sie der Selbstfürsorge der Hebamme eine bedeutende Rolle zu. Sie hält eine kritische Auseinandersetzung mit dem Spätabbruch bereits in der Hebammenausbildung für notwendig. Katja Baumgarten

Um diesen Artikel vollständig kostenlos lesen zu können, benötigen Sie das AboPlus. Alternativ können Sie diesen Artikel auch als Einzelartikel kaufen. Als AbonnentIn eines herkömmlichen Abos bezahlen Sie den reduzierten Preis von 1,25 Euro pro Artikel. Nicht-AbonnentInnen bezahlen für einen Artikel 3,90 Euro.

Ich bin Abo-Plus-Leserin und lese den Artikel kostenfrei.

Ich bin Abonnentin der DHZ und lese den Artikel zu einem vergünstigten Preis

Registrierung für neue Kunden

Um Artikel kaufen zu können benötigen Sie ein Benutzerkonto. Wenn Sie in unserem Shop ein Benutzerkonto einrichten, werden Sie schneller durch den Bestellvorgang geführt.

Benutzerkonto anlegen

Ich möchte den Artikel kaufen.

Upgrade Abo+

Jetzt das Print-Abo in ein Abo+ umwandeln und alle Vorteile der ePaper-Ausgabe und des Online-Archivs nutzen.