DHZ 01/2013
Begleitung bei Totgeburten, Teil 2

"Nicht ’Mitsterben’ ist für mich das Schwierigste"

Im ersten Teil ihres Beitrages zeigte die Autorin auf der Basis einer Befragung von 13 Hebammenteams in sieben Bundesländern einen Bedarf auf: Viel zu selten sind Hebammen wirklich gut vorbereitet, eine „stille Geburt“, die sie begleiten, auch selbst emotional zu verkraften. Auf der anderen Seite glauben 84 Prozent der Befragten, dass ihre Erlebnisse und die Beschäftigung mit diesem Thema ihnen auch in anderen Bereichen ihrer Arbeit als Hebamme hilfreich sind. Ursula Püttmann

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