Leseprobe: DHZ 01/2018

Optimistin mit Biss

Wie können Hebammen ihre Interessen besser durchsetzen, als Berufsgruppe im Gesundheitssystem wie auch als einzelne gegenüber ÄrztInnen oder Vorgesetzten? Ein Management-Trainer empfiehlt dafür die Peperoni-Strategie. Außerdem helfen Goldene Regeln und Taschenspieler-Tricks dabei, Durchsetzungsstärke und Selbstbewusstsein zu lernen und zu steigern. Prof. Dr. Jens Weidner

Hebammen haben eine ungeheuer verantwortungsvolle Aufgabe. Und ein Pflichtgefühl, dieser Verantwortung hundertprozentig gerecht zu werden. Sie sind professionell. Sie beherrschen ihren Beruf, der bei vielen zur Berufung geworden ist. Das ist vorbildlich.

Aber diese Professionalität hilft ihnen überhaupt nicht dabei, sich im männer- und medizingeprägten Gesundheitssystem durchzusetzen. Ganz im Gegenteil. Die beruflich zwingend notwendige Empathie-Fähigkeit der Hebammen hindert sie daran, sich gegen die cool kalkulierenden JuristInnen und die profitorientierten Kliniken zu behaupten und im kostenexplodierenden Gesundheitswesen die eigenen Bedürfnisse knallhart durchzusetzen. Hebammen sind eben keine Flugkapitäne, denen es bei Streiks völlig egal ist, wenn die Passagiere nicht transportiert werden. Denn Hebammen lassen »ihre« Familien nicht im Stich und würden sie nie als Faustpfand in Gehaltsverhandlungen einsetzen. Das ist ein feiner Zug – aber er macht sie komplett ungefährlich im Wettstreit um höhere Gehälter und bessere Arbeitsbedingungen. Die Botschaft ihrer Freundlichkeit lautet machtstrategisch: »Mit denen kannst du es machen.« Das ist schlecht.

 

Durchsetzungsstärke durch Lobbyismus

 

Kurz gesagt: Hebammen können nicht gewinnen. Außer sie schaffen es, bundesweit die goldene Regel der Durchsetzungsstarken in die Praxis umzusetzen: einen Lobbyverband aufzubauen, der nach Ärger riecht und dem Politik und Gesundheitssystem ernsthaft abnehmen, dass er streikfähig ist – ohne Rücksicht auf die Konsequenzen, die das bei den betroffenen Familien hinterlässt. Bei JuristInnen und MedizinerInnen gilt das als selbstverständlich. Das Problem ist: Hebammen denken nicht so. Diese Art der Rücksichtslosigkeit ist ihnen zuwider. Das ist gut für die Familien in Deutschland. Das ist schlecht für den Berufsstand der Hebammen.

 

Die Chefin im Ring

 

Aber wie sieht es mit der individuellen Durchsetzungsstärke aus? Die individuelle Selbstbehauptung beginnt immer mit dem Wort »nein«, etwa wenn sich Hebammen liebevoll, aber resolut gegen unangemessene Forderungen von Schwangeren und ihren Familien zur Wehr setzen. Dieses »nein« sagen und Grenzen setzen gelingt allerdings nur, wenn sich die Hebamme als Chefin im Ring definiert. Sie ist die Expertin. Sie hat die professionelle Erfahrung. Sie darf erwarten, dass man ihren Empfehlungen folgt, und sie darf das auch einklagen – ohne dabei Angst zu haben, nicht mehr geliebt zu werden. Denn hier greift die zweite goldene Regel der Durchsetzungsstarken: »They take kindness for weakness.« Zu viel Freundlichkeit wird schnell als Schwäche interpretiert.

Daher empfiehlt die Peperoni-Strategie Hebammen ein Persönlichkeitsprofil, das aus 80 % Gutmensch besteht (einfühlsam, sensibel, warmherzig) und mit 20 % Biss ergänzt wird (Grenzen setzen, »nein« sagen, streng werden). Beruflicher Respekt resultiert nämlich immer aus der eigenen Professionalität, Fairness und einem Hauch von Angst-Einjagen: Es ist gut, wenn ÄrztInnen, JuristInnen und Schwangere wissen, dass Hebammen auch anders können, wenn sie wollen.

Natürlich wollen Hebammen mit allen freundlich umgehen. Wer sie aber im Regen stehen lässt, wer ihre Forderungen und Wünsche einfach ignoriert oder sie schlichtweg schlecht behandelt, der sollte ihre Peperoni-Schärfe zu spüren bekommen! Das kann ihnen sehr gut tun. Die Wissenschaft spricht vom homöostatischen Prinzip: einem angemessenen psychologischen Ausgleich, der einem nicht nur gute Stimmung macht, sondern auch vor Burnout schützt – von dem gerade Frauen in helfenden Berufen bedroht sind. Kurz gesagt: Hebammen sind lieb genug. Eine gesunde Portion Egoismus würde ihnen gut zu Gesichte stehen!

 

Das Salz in der Suppe des Erfolges

 

Viele gute und überfällige Ideen bleiben im Gesundheitswesen auf der Strecke, weil sie nicht durchgesetzt werden können. Viele qualitätsorientierte Berufstätige in helfenden Berufen scheitern, weil sie den Inszenierungen von statushohen Berufsgruppen nicht gewachsen sind. Dies gilt es zu verändern: Wenn die Regeln der Durchsetzungskunst bekannt sind, wenn Karrierespiele und Machtverteilungen durchschaut werden, haben es JuristInnen, MedizinerInnen oder KlinikdirektorInnen schwerer, ihren privilegierten Status zu erhalten und Forderungen statusniedriger Gruppen mit Hinweis auf die Kostenexplosion zu ignorieren. Genau hier gibt die Peperoni-Strategie – mit den Worten der Financial Times – »eine Einweisung in die Kunst der positiven Aggression, verbunden mit einer sanften Warnung: Don‘t try this at home«.

Diese Strategie hilft im Berufsleben

  • sich besser durchzusetzen
  • sich nicht übervorteilen zu lassen
  • sich gegen Übergriffe zur Wehr zu setzen und
  • den eigenen Standpunkt besser einzubringen.

Die Peperoni-Strategie ist feurig – daher der Name. Bei ihr kommt es auf die Dosierung an, denn eine zu hohe Dosierung entwickelt höllische Schärfe. Die Peperoni ist rot. Sie signalisiert positive Aggression. Sie ist das Salz in der Suppe des Erfolges, das zwischen Mittelmaß und ambitioniertem Handeln entscheidet. Sie ist die Zutat, die den Mistreitern Feuer unterm Hintern macht: strategisches Geschick, das seismografische Gespür für drohenden Ärger, engagierte Netzwerkpflege und eine solide Gegenspieler-Analyse zählen zum Grundrepertoire. Peperoni-StrategInnen überprüfen ihr berufliches Standing durch folgende Fragen:

  • Von wo droht potenzieller Ärger?
  • Wer weiß Dinge, die einem möglicherweise schaden könnten?
  • Welche neuen Entwicklungen beinhalten Gefahren für einen selbst?

Fakt ist: Wer positive Aggression, also eine Portion gesunden Biss, nicht für sich annehmen mag, wird Schwierigkeiten haben, sich in einer Wettbewerbssituation zu positionieren, in der unterschiedliche Forderungen aufeinanderprallen. Es gilt die eigene Power zu aktivieren, um Gutes zu tun. Und Hebammen haben viel Power. Daher soll an dieser Stelle vor denen gewarnt werden, die ihre eigenen Aggressionen und ihren beruflichen Ärger dauerhaft unterdrücken. Diese Kolleginnen, die es in sozialen Berufen massenhaft gibt, sind leicht zu erkennen. Es sind die Überbesorgten, die ständig von Bescheidenheit sprechen, die gerne lamentieren und jammern, die sich für ihre Duldsamkeit selbst loben, die Selbstkritik übertreiben und ihr Umfeld zur permanenten Nabelschau nötigen. Durchsetzungsfähigkeit entwickelt frau mit dieser Einstellung nicht.

Positiv aggressive Menschen setzen dagegen andere Akzente: Statt überbesorgt zu sein, glauben sie an Selbstverantwortung. Statt Bescheidenheit predigen sie die Nutzbarmachung der eigenen Stärken. Statt zu lamentieren, packen sie an. Statt duldsam zu bleiben, machen sie Tempo. Statt Schuldfragen favorisieren sie Positiv-Analysen.

Peperoni-Strateginnen sind zufriedene Frauen, denn sie sind bereit, ihre Ideen umzusetzen – auch gegen Widerstände. Nicht dass ihnen das immer gelingt. Aber der sporadische Misserfolg stört wenig, wenn man dem Leitsatz folgt: »Scheitern ist erlaubt, nicht versuchen ist verboten.« Hierzu sollen Hebammen ausdrücklich ermutigt werden!

 

Wie Hebammen ihr Selbstbewusstsein steigern können

 

Wer sich durchsetzen will, braucht Selbstbewusstsein. Denn eines ist klar: Wenn Hebammen plötzlich anfangen sollten, sich besser zu positionieren, Forderungen lauter zu stellen, zu widersprechen und in den Augen von selbstgefälligen MedizinerInnen und JuristInnen »herumzuzicken«, dann werden sie Widerstand ernten. Und Kritik. Darauf sollte frau sich einstellen. Diese Attacken sind nicht dramatisch, sondern die letzten archaischen Zuckungen von reiferen Männern, die es schlichtweg nicht gewohnt sind, dass man ihnen widerspricht. Daher sollten Hebammen die dritte goldene Regel beachten: Genießen Sie die Angriffe dieser Mit- und Gegenspieler, denn »it’s just a game«!

Mit dem richtigen Selbstbewusstsein wird auch Hebammen dieser Genuss gelingen. Sie sollten Empfehlungen aus der Optimismus-Forschung folgen (siehe Kasten). Gute Laune ist ihnen dann im Privaten garantiert, denn eine positive Lebenseinstellung wird sich auch positiv auf ihre Liebsten auswirken. Ihre Stimmung und ihr Einfluss werden aber auch im Beruflichen steigen, denn bei gleicher Qualifikation wird fast immer die Optimistin gefördert. Das ist auch kein Wunder, denn mit ihr macht die Zusammenarbeit einfach mehr Spaß. Ein kraftvolles »nein«, das mit einem Lächeln serviert wird, kommt einfach besser an.

 

Optimismus-Forschung: Diese Tipps können Hebammen nützen, um sich besser durchzusetzen

 

 Praktizieren Sie den intellektuellen Taschenspielertrick der Optimisten: Erklären Sie sich positive Ereignisse so, dass sie permanent bestehende Ursachen haben und demzufolge immer wieder eintreten können (»Bei mir lief es letzte Woche so gut, weil ich gute Gene habe«, Gene = permanente Ursache). Das fördert Ihr Gefühl, ein Glückskind zu sein.

Unterstellen Sie Ihren Misserfolgen temporäre und spezifische Ursachen (»Nur heute und nur bei diesem einen Punkt lief es so schief …«), denn das Erfolgsdenken der Optimisten lautet: Fehlentwicklungen sind vorübergehend, situationsbezogen und nicht selbst verschuldet.

Pflegen Sie Ihren Above-Average-Effect, also den Effekt, sich im Beruflichen und Privaten für überdurchschnittlich toll zu halten. Das klingt zwar auf den ersten Blick recht narzisstisch, ist aber eine wichtige Grundlage für die Bildung von Selbstbewusstsein. Und auf dieser Basis ist Selbstkritik ja nicht verboten.

Beherzigen Sie die Vier-Stufen-Strategie des Sekundären Optimismus: I. Berufliche Chancen sehen, ohne Risiken zu ignorieren. II. Innerlich abwägen, ob das Projekt und seine Ziele den Einsatz lohnen. III. Wenn ja, die entsprechenden Entscheidungen treffen und Maßnahmen einleiten. IV. Die Entscheidungen mit langem Atem durchziehen, auch gegen Kritik.

Schätzen und pflegen Sie konstruktive KritikerInnen in Ihrem Umfeld (ohne eine Selbstkritikerin zu werden), denn sie sind ein erstklassiges Frühwarnsystem für drohenden Ärger und vor einer zu rosaroten Brille.

Vermeiden Sie Disstress – also Orte und Menschen, die Sie schwächen – so häufig es eben geht, denn die rauben Ihnen nur die Kraft, die Sie besser für Innovatives einsetzen sollten. Meiden Sie vor allem DauernörglerInnen, Ideen-ZerfleischerInnen oder in ihrer krassesten Ausrichtung WutbürgerInnen. Je größer die Distanz zu diesen destruktiven Zeitgenossen, desto besser für Ihren Optimismus.

Verzichten Sie auf allzu ambitionierte Optimierungswünsche (sich nie wieder unterbrechen lassen, gegen Bevormundung immer sofort Einspruch erheben), denn sie hindern auf dem Weg, ein selbstbewusster Mensch zu werden. Übertriebene Optimierungswünsche richten ständig den Blick auf die Seiten, bei denen Sie noch Luft nach oben haben und das fördert Pessimismus.

Führen Sie mentale Zeitreisen durch: Denken Sie darüber nach, was für Sie zukünftig sehr gut laufen könnte. Erst wenn Sie Gutes konkret denken können, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass Sie das Gute auch erreichen.

Folgen Sie der Optimismus-Logik: Erfolg = mein Verdienst. Misserfolg = Sorry, das liegt an den Anderen oder an den Strukturen oder am allgemeinen Gesundheitswesen. Natürlich wissen OptimistInnen, dass das so zu rosarot gedacht ist, aber es tut zunächst gut und verhindert depressive Gedanken (die notwendige Selbstkritik kann später immer noch folgen). Das heißt, optimistische Fehlschlüsse sind grundsätzlich etwas sehr Positives, denn sie machen das Leben leichter.

Praktizieren Sie die Innere-Monolog-Übung: die Kunst, gegen ihre eigenen pessimistischen Gedanken zu argumentieren. Gerne auch mit der rosaroten Brille, um erst einmal wieder auf die selbstbewusste Spur zu kommen. Praktisch funktioniert es so: Sie formulieren Ihren pessimistischen Gedanken und begraben ihn unter fünf positiven Gedanken: »Heute bin ich traurig!« (= Pessimistischer Gedanke). Aber: »1. Mein Mann liebt mich. 2. Meine Kinder sind gesund. 3. Der Wetterbericht kündigt Sonne an. 4. Meine Kollegin hat meine Ausstrahlung gelobt. Und 5. In zwei Monaten werde ich im Urlaub den Timmendorfer Strand genießen.« Jetzt steht es 5:1, die optimistischen Gedanken liegen also haushoch in Führung. Sie fühlen sich besser.

Ein weiterer Schlüssel zum Optimismus bei komplexen Problemen lautet: Fokussieren Sie sich aufs Detail und die nächsten kleinen Schritte – bei gleichzeitiger Ausblendung des großen Ganzen, das Sie sonst erschlagen könnte.

Verlassen Sie (wenn möglich) fluchtartig Räume, Sitzungen und Arbeitsgruppen, in denen PessimistInnen das Sagen haben. Das ist nur Zeitverschwendung, das kann nichts werden, also nichts wie raus.

Stapeln Sie öffentlich tief, sagen Sie niemals: »Ich glaube, wir haben unser schönstes und erfolgreichstes Jahr vor uns!« Die Messlatte liegt dann schlichtweg zu hoch. Definieren Sie lieber ein kleines Ziel, dann lässt sich die Messlatte im Laufe des Jahres leichter überspringen. Erst danach sollten Sie sie wieder ein Stück höher legen.

Loben Sie sich selbst, denn auf Ihr Lob ist Verlass! Stellen Sie sich ab und an morgens vor den Badezimmerspiegel und sagen sich: »Durch meinen Einsatz in den letzten Tagen ist die Welt wieder ein Stück besser geworden!« Nur wenige können das mehr von sich behaupten als Hebammen! Ein bisschen peinlich erscheint dieses Selbstlob natürlich schon, aber dieses Positive-Labeling führt zu mehr Selbstbewusstsein und ist unbedingt zu empfehlen.

Rufen Sie sich immer wieder Ihre Moments of Excellence in Erinnerung, weil schöne Erinnerungen eine Ermutigung für die Zukunft sind. Denken Sie an Ihren ersten lukrativen Auftrag, die schönste Geburt, die zärtlichste Zweisamkeit oder Ihre erste erfolgreiche Gehaltsverhandlung, eben an Ihre ganz persönlichen Momente der Exzellenz.

Pflegen Sie Ihre Selbstwirksamkeitserwartungen, denn diese Selbsterwartungen machen Sie gesünder: So denken OptimistInnen schon vor einer Operation konkret über ihre Zukunft nach der OP nach. Ihre Wunderwaffe ist die Planung konkreter kleiner zukünftiger Ziele, die sie Schritt für Schritt vor Auge haben. Durch dieses Zukunftsdenken genesen sie schneller als PessimistInnen, die sich mehr dem gegenwärtigen Krankheitszustand und ihrem aktuellen Schmerz widmen.

Beachten Sie die Ähnlichkeits-Hypothese. Betonen Sie in Gesprächen das Ähnliche und Gemeinsame mit Ihren GesprächspartnerInnen. Das fördert immer eine optimistische Atmosphäre.

Praktizieren Sie den Optimismus Klassiker: Führen Sie ein Positiv-Tagebuch. Das klingt banal, ist aber schön und zeigt Wirkung: Notieren Sie zum Beispiel zwei schöne Erlebnisse pro Tag, das ergibt 14 in der Woche, 56 im Monat und 672 schöne Erlebnisse im Jahr. Wenn Sie das zwischendurch lesen, wird es Sie im positiven Sinne umhauen.

Und die letzte Empfehlung: die Wartezeit auf ein schönes Ereignis (Urlaub, Beförderung) ist Vorfreudenzeit und OptimistInnen lieben Vorfreude. Überraschen Sie daher ihre PartnerInnen privat oder im Job nicht zu kurzfristig. Gönnen Sie ihnen die Vorfreude, sie werden es Ihnen danken und das wird Sie wiederum erfreuen.

Sollten Sie diesen Empfehlungen folgen können, werden Ihr Selbstbewusstsein und Ihr Optimismus sich nicht nur stabilisieren, sondern auch spürbar verstärken. Eine solide Grundlage für den Mut sich durchzusetzen ist damit gelegt. Sie werden deswegen sicher nicht die Augen vor den Konflikten in dieser Welt verschließen und alles rosarot schön reden. OptimistInnen sind ja nicht weltfremd. Aber Ihr Optimismus wird Ihnen die Kraft geben, in Ihrem Einflussbereich dafür zu sorgen, dass diese Welt jeden Tag ein Stück besser wird. Auch für Sie. Und das macht Hoffnung.

Rubrik: Beruf & Praxis | DHZ 01/2018