DHZ 02/2010

Anonyme oder vertrauliche Geburt?

Der Deutsche Ethikrat nahm Ende November Stellung zum Angebot der 88 Babyklappen in Deutschland und zur anonymen Geburt, die seit einigen Jahren möglich ist. Er sieht darin einen Verstoß gegen das Grundrecht, die eigene Herkunft zu kennen – es würden so unnötig Findelkinder hervorgebracht. Das 26-köpfige Gremium fordert stattdessen die „vertrauliche“ Geburt. Marianne Wesche
Dieser Artikel ist nur als komplette ePaper-Ausgabe der DHZ erhältlich!

ePaper der DHZ 02/2010 jetzt kaufen!

Ich bin Abo-Plus-Leserin und lese das ePaper kostenfrei.

Ich bin Abonnentin der DHZ und erhalte die ePaper-Ausgabe zu einem vergünstigten Preis.

Upgrade Abo+

Jetzt das Print-Abo in ein Abo+ umwandeln und alle Vorteile der ePaper-Ausgabe und des Online-Archivs nutzen.

Aktions-Abo DHZ
Aktuelle Ausgabe der Deutschen Hebammen Zeitschrift