DHZ 02/2016
Das neue Präventionsgesetz

Verhalten ändern statt Verhältnisse?

Mehr Geld soll nach dem neuen Präventionsgesetz in die gesundheitliche Vorsorge fließen. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf der Verhaltensprävention. Soziale Aspekte, die die Gesundheit des Einzelnen bestimmen, geraten dabei ins Hintertreffen. Und auch die zentrale Rolle der Hebammen für die Familiengesundheit hat darin wenig Raum. Mirjam Peters

Um diesen Artikel vollständig kostenlos lesen zu können, benötigen Sie das AboPlus. Alternativ können Sie diesen Artikel auch als Einzelartikel kaufen. Als AbonnentIn eines herkömmlichen Abos bezahlen Sie den reduzierten Preis von 1,25 Euro pro Artikel. Nicht-AbonnentInnen bezahlen für einen Artikel 3,90 Euro.

Ich bin Abo-Plus-Leserin und lese den Artikel kostenfrei.

Ich bin Abonnentin der DHZ und lese den Artikel zu einem vergünstigten Preis

Registrierung für neue Kunden

Um Artikel kaufen zu können benötigen Sie ein Benutzerkonto. Wenn Sie in unserem Shop ein Benutzerkonto einrichten, werden Sie schneller durch den Bestellvorgang geführt.

Benutzerkonto anlegen

Ich möchte den Artikel kaufen.

Upgrade Abo+

Jetzt das Print-Abo in ein Abo+ umwandeln und alle Vorteile der ePaper-Ausgabe und des Online-Archivs nutzen.

Aktions-Abo DHZ
Aktuelle Ausgabe der Deutschen Hebammen Zeitschrift